Pressestimmen:
"Was Sigfrid Gauchs Erzählung vor allen anderen Väter-Biographien
auszeichnet, ist der realistische, weder durch Beschönigung
vergoldete, noch durch vorschnelle Verurteilung geschwärzte
Blick, der den Vater von Anfang an in seinen Widersprüchen
sichtbar werden lässt. H. Gauch gehörte zu den aktiven Nationalsozialisten
der ersten Stunde (Eintritt in die NSDAP schon 1922), hatte
sich aktiv an den Kämpfen rechtsradikaler Freikorps-Verbände
beteiligt, avancierte kurzfristig sogar zum Leibarzt und
kulturpolitischen Adjutanten Heinrich Himmlers in der Reichsführung
SS und wurde vom Hauptankläger im Eichmann-Prozess als einer
der geistigen Urheber der Judenvernichtung genannt
- eine Biographie also, die den Sohn nur das Gruseln lehren konnte.
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