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Sigfrid Gauch

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Sigfrid Gauch - Biografie (Fortsetzung)

Rundfunk- und Fernsehbeiträge, u.a. Das Labyrinth der Väter (ZDF 1980), Doppelwertigkeiten oder Rheinland und Pfalz (ZDF 1987, ARD und Dritte Programme 1989);

Herausgeber und Mitherausgeber u. a. von Anthologien (Literatur aus Rheinland-Pfalz, 1976; In Sachen Literatur, 1979; Vom Verschwinden der Gegenwart, 1992; Zeitvergleich, 1993, Berichte aus den Dichterwerkstätten, 2010) und der rheinland-pfälzischen Jahrbücher für Literatur: Fremd in unserer Mitte, 1994; FluchtPunkte, 1995; Horizonte, 1996; Unterwegs, 1997; WortBrüche, 1998; Ortsgedächtnis, 1999; Annäherungen, 2000; Flugwörter, 2001; Auf Augenhöhe, 2002; In naher Ferne, 2003; Zeitfenster, 2005; Die Stirn, die wir dem Leben bieten, 2006; nicht schreiben ist auch keine lösung, 2007; Vor dem Umsteigen, 2008; Die unverschämte Gegenwart, 2009; Im Rampenlicht verborgen, 2010.

Gauch erhielt 1976 den Förderpreis des Südwestfunks, 1977 den Pfalzpreis für Literatur und 1979 den Förderpreis zum Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Er gehört dem P.E.N. Zentrum Deutschland an; seit 1998 Vorstandsmitglied, zuletzt bis 2009 dessen Vizepräsident und Writers-in-Exile-Beauftragter sowie Hrsg. der P.E.N.-Anthologie Ein Regen aus Kieseln wird fallen – Texte aus dem Exil, 2009.

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